Sep 22 2010
Greymouth und Reisepläne
Die größte Stadt an der Westküste der Südinsel und gleichzeitig unser nächster Stopp ist Greymouth. Dort entschieden wir uns für einen Mix und nahmen die Vorteile eines Hostels wahr, an dem wir allerdings im Auto schliefen – für nur $10 pro Nacht!
Nach ein wenig Ausruhen vom vielen Reisen und Fahren und nachdem wir uns etwas sortiert hatten, fassten wir den Entschluss, von Greymouth nach Christchurch zurück zu fahren und dort unser Auto zu verkaufen. Der ursprüngliche Plan war gewesen, es in Auckland an den Mann zu bringen, allerdings hätten wir dann die gesamte Strecke wieder nach oben fahren müssen und wir erinnern uns, dass allein die Fährüberfahrt auf die Nordinsel $200 kostet. Zusammen mit der Tatsache, dass wir am Weg nirgendwo angehalten hätten, erschien uns die Idee mit Christchurch einfach wesentlich günstiger. Ein Inlandflug von dort nach Auckland kostet nämlich lediglich $60-$70. Einziges (kleines) Manko war, dass Greymouth die letzte Gelegenheit war, von der West- direkt an die Ostküste zu fahren und wir deshalb wohl den Abel Tasman Nationalpark weglassen mussten. Aber wir sind ja keine Mainstream-Touristen und Neuseeland hatte schon so viel schöne Natur für uns bereit gehalten, dass wir das in Kauf nahmen. Außerdem ist Christchurch wesentlich schöner als Auckland und wir hätten die Zeit, die ein Autoverkauf in Anspruch nimmt, viel lieber dort verbracht.
Die restliche Zeit in Greymouth nutzten wir für zwei Ausflüge. Zuerst ging es zu den Pancake Rocks, Steinen, die durch Vulkanausbrücke und Erosionen wie Pfannkuchen geformt waren. Wirklich ein einzigartiger Anblick. Der zweite Ausflug war das Barrytown Knifemaking, über das ich in einem früheren Beitrag schon ausführlich berichtet habe.

























































